Bürgerdialog zum Aus- und Umbau der A 30 / A 33 in Osnabrück

Aktuelles

In einer virtuellen Gesprächsrunde im Videoformat geben die Autobahn Westfalen und das beauftragte Ingenieurbüro Linz Ihnen Rückmeldungen zu den eingegangenen Beiträgen aus der virtuellen Ausstellung. Die Fragen und Hinweise sind zum Teil gebündelt beantwortet. Die virtuelle Gesprächsrunde ist in Themenblöcke unterteilt und hier verfügbar.

In der virtuellen Ausstellung konnten Sie vom 11. Dezember 2020 bis zum 15. Januar 2021 über eine Interaktive Karte zum einen die bisher eingegangenen Fragen und Hinweise einsehen, aber auch selbst Fragen stellen und Hinweise auf der Karte verorten. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist hier verfügbar.

Wir bedanken uns auch im Namen der Autobahn Westfalen ganz herzlich für Ihre zahlreichen Hinweise, Fragen und Anmerkungen zum Aus- und Umbau der A 30 / A 33 in Osnabrück!

Stand: März 2021

Über die Autobahn GmbH des Bundes I Niederlassung Westfalen

Die Autobahn GmbH des Bundes hat am 1. Januar 2021 die Verantwortung für Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung, Finanzierung und vermögensmäßige Verwaltung der Autobahnen in Deutschland übernommen. Um bundesweit vor Ort agieren zu können, gliedert sich die Autobahn GmbH in zehn Niederlassungen, 41 Außenstellen und 189 Autobahnmeistereien.

Die Niederlassung Westfalen mit ihrem Hauptsitz in Hamm erstreckt sich vom niedersächsischen Emsland über das Ruhrgebiet bis ins nördliche Hessen. Zur Niederlassung Westfalen gehören die fünf Außenstellen Osnabrück, Bochum, Hagen, Netphen und Dillenburg sowie zwei Projektbüros. Die Autobahn Westfalen übernimmt entsprechend die vorherigen Aufgaben zum Aus- und Umbau der A 30 / A 33 in Osnabrück von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr.

Projekthintergrund

Der Bund hat mit dem Bundesverkehrswegeplan 2030 grünes Licht für die Erweiterung der Autobahn A 30 von vier auf sechs Fahrstreifen zwischen den Autobahnkreuzen Lotte/Osnabrück und Osnabrück-Süd gegeben. Hierzu gehört auch der verkehrsgerechte Umbau des Autobahnkreuzes Osnabrück-Süd und der bedarfsgerechte Umbau der Autobahn A 33. Der zuständige Vorhabenträger ist seit Januar 2021 die Autobahn GmbH des Bundes.

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) hat im Mai 2019 mit der Bestimmung der Vorzugsvariante begonnen und die Autobahn Westfalen will diese bis Sommer 2021 abschließen. Die Planung möchte die Autobahn Westfalen mit hoher Transparenz und Bürgerbeteiligung betreiben. Sie hat die Beteiligungsexperten von IKU_Die Dialoggestalter damit beauftragt, den Dialog zu gestalten.

Auf dieser Projektwebseite erhalten Sie alle wissenswerten Informationen und Neuigkeiten zum Projekt und zum Dialogprozess. Sie erfahren nicht nur, welche Veranstaltungen es geben wird, wo und wann diese stattfinden, sondern können sich im Anschluss daran auch die jeweiligen Ergebnisse ansehen.

Ziele des Dialogs

  • Sachliche, auch kontroverse Diskussionen über Optionen des Ausbaus und deren Vor- und Nachteile führen,
  • Konflikte und Lösungsmöglichkeiten herauszuarbeiten,
  • eine hohe Transparenz von Planungen und Genehmigungsverfahren ermöglichen.

Zielgruppen des Dialogs

  • Anlieger*innen (Anwohner*innen, Gewerbebetreibende, Waldbesitzer*innen, Landwirt*innen, Pächter*innen etc.), die unmittelbar vom Ausbau durch sicht- oder hörbare Veränderungen berührt sind im Abstand von ca. 200 Metern zur A 30 / A 33,
  • Multiplikatoren, die unter anderem als Träger öffentlicher Belange am Planungsprozess beteiligt werden, wie Fachbehörden, Vereine und Verbände.

Kontakt

Für Fragen zum Dialog

 

IKU GmbH
Olpe 39, 44139 Dortmund
Julia Barth
E-Mail: barth@dialoggestalter.de
Web: www.dialoggestalter.de

 

Für Fragen zur Planung
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Westfalen
Außenstelle Osnabrück
Winkelhausenstraße 22, 49090 Osnabrück
Eckhard Altevogt
E-Mail: eckhard.altevogt@autobahn.de
Web: www.autobahn.de
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